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Emoria remembers Werner Enke
Am 20. Juli 2026 nahmen wir Abschied von Werner Enke — dem Gesicht von „Zur Sache, Schätzchen". 🤍 „'s wird böse enden." Diesen Satz kannte eine ganze Generation — und Enke, der ihn 1968 als lässiger Held des jungen deutschen Kinos sagte, hatte ihn selbst geschrieben. Regie: May Spils, an seiner Seite eine junge Uschi Glas. Bei der Premiere lachte der Saal so laut, dass man seine Pointen kaum hörte. May Spils war seine Regisseurin — und die Liebe seines Lebens, über sechzig Jahre lang. Den Ruhm ließ er ziehen: Er malte, schrieb, zeichnete und zeigte seine ersten eigenen Bilder mit 82. 🎞️ Seine unvergessenen Filme: • Zur Sache, Schätzchen (1968) • Nicht fummeln, Liebling (1970) – Ernst-Lubitsch-Preis • Mord und Totschlag (1966) • Mit Eichenlaub und Feigenblatt (1967) „'s wird böse enden", hat er gesagt. Es kam anders. Werner Enke — für immer unvergessen. 🕯️ Welche Szene, welcher Spruch von ihm ist dir geblieben? #WernerEnke #ZurSacheSchätzchen #Filmgeschichte #Kultfilm #Erinnerung
Light a candle for Werner EnkeRuth Marschner lit a candle for Hans Maier

Ruhe in Frieden!