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Gedenkseite von Robin Williams (geb. Robin McLaurin Williams)
Robin Williams (geb. Robin McLaurin Williams)
Foto: Eva Rinaldi
CC BY-SA 2.0AusschnittCommons

Gedenkseite von Robin Williams (geb. Robin McLaurin Williams)

21. Juli 1951 – 11. Aug. 2014(63 Jahre)Sterbeort:Tiburon, Marin County

US-amerikanischer Schauspieler und Komiker

Emoria erinnert an Robin Williams· 11.08.2026

Gedenkkerzen

2 Kerzen

Emoria entzündet eine Gedenkkerze im Gedenken an Robin Williams.

Emoria

11. August 2026

Emoria entzündet eine Gedenkkerze zum Geburtstag von Robin Williams.

Emoria

21. Juli 2026

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🎂 Geburtstag

Sarah Michelle Gellar and Robin Williams at an event for The Crazy Ones.

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Wash D.C. 1998

Wash D.C. 1998

Wash D.C. 2001

Wash D.C. 2001

Robin Williams in Washington, D.C. May 8, 1996 © copyright John Mathew Smith 2001

Robin Williams in Washington, D.C. May 8, 1996 © copyright John Mathew Smith 2001

Ted Kennedy, Joseph Kennedy II with Comic Relief USA comedians

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Robin Williams Happy Feet Premiere 2006

Robin Williams Happy Feet Premiere 2006

The cast of The Crazy Ones

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Volvo B5L Wright Gemini 2 Hybird

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Robin Williams, U.S. actor, at the 2008 BBC World Debate.

Robin Williams, U.S. actor, at the 2008 BBC World Debate.

Williams, Robin (USGov) crop

Williams, Robin (USGov) crop

Robin Williams Walk of Fame

Robin Williams Walk of Fame

Robin Williams USS Enterprise3

Robin Williams USS Enterprise3

Biografie

Todesursache

Hängen

Religion

Episkopalkirche der Vereinigten Staaten von Amerika

Grabstätte

Bucht von San Francisco

Auszeichnungen(8)

Oscar für den besten NebendarstellerGolden Globe Award/Bester Film – Komödie oder MusicalScreen Actors Guild Award/Bester NebendarstellerGrammy Award for Best Comedy AlbumNational Board of Review Award/Bester HauptdarstellerGolden Globe Award/Bester Hauptdarsteller – Komödie oder MusicalScreen Actors Guild Award für das beste Schauspielerensemble in einem SpielfilmMTV Movie Award for Best Comedic Performance

Partner(3)

Valerie VelardiMarsha GarcesSusan Schneider

Ausbildung(6)

Juilliard SchoolClaremont McKenna CollegeDetroit Country Day SchoolRedwood High SchoolCollege of MarinDurham College

Robin Williams (* 21. Juli 1951 in Chicago, Illinois; gestorben am 11. August 2014 in Paradise Cay, Kalifornien) war ein amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er wurde berühmt durch eine seltene Mischung aus Geschwindigkeit, Improvisation, Wärme und Verletzlichkeit. Williams konnte in Sekunden Stimmen, Figuren und Gedanken wechseln, doch seine besten Rollen lebten nicht nur von Energie. Sie zeigten Menschen, die andere zum Lachen bringen, trösten, herausfordern oder retten wollen, während sie selbst mit Brüchen leben.

Robin Williams bei einer Veranstaltung 2011
Robin Williams im Jahr 2011. Foto: Eva Rinaldi, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Stand-up und Mork

Williams studierte an der Juilliard School und wurde danach in der Stand-up-Szene von San Francisco und Los Angeles sichtbar. Sein Spiel wirkte, als könne ein Gedanke sofort eine neue Figur hervorbringen. 1978 wurde er mit Mork & Mindy einem großen Publikum bekannt. Die Rolle des Mork gab seiner Improvisationskraft Raum und machte ihn zu einem Fernsehstar, ohne seine Herkunft von der Bühne zu löschen.

Kino zwischen Komik und Ernst

Im Kino zeigte Williams früh, dass er mehr war als ein schneller Komiker. Good Morning, Vietnam nutzte seine sprachliche Geschwindigkeit, verband sie aber mit Krieg, Einsamkeit und moralischem Druck. In Dead Poets Society spielte er einen Lehrer, dessen Wärme nicht laut sein musste. The Fisher King und später Awakenings machten sichtbar, wie stark Williams Figuren mit Schmerz, Scham und Hoffnung füllen konnte.

Robin Williams 2008 mit Mikrofon bei einer öffentlichen Diskussion
Robin Williams beim BBC World Debate 2008. Foto: Steve Jurvetson, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Stimme, Familienfilme und Popularität

Mit Aladdin veränderte Williams 1992 die Erwartung an prominente Stimmen im Animationsfilm. Sein Genie war nicht nur eine Figur, sondern ein Strom aus Parodie, Musik, Tempo und Zärtlichkeit. Mrs. Doubtfire wurde zu einem weltweiten Publikumserfolg, weil der Film Slapstick mit Trennung, Elternschaft und Sehnsucht nach Nähe verband. Williams erreichte Kinder und Erwachsene zugleich, oft aus unterschiedlichen Gründen.

Oscar und dunklere Rollen

Für Good Will Hunting gewann Williams 1998 den Oscar als bester Nebendarsteller. Seine Rolle als Therapeut Sean Maguire war zurückgenommen, traurig und klar; sie zeigte, wie viel Wirkung er ohne Überdrehen entfalten konnte. Danach spielte er weiter gegen das reine Komikerbild an, etwa in One Hour Photo und Insomnia. Gerade diese Rollen machten deutlich, dass seine Kunst nicht nur im Ausbruch lag, sondern auch in Kontrolle und Stille.

Arbeit, Verletzlichkeit und Öffentlichkeit

Williams sprach offen über Sucht und suchte wiederholt Hilfe. Gleichzeitig blieb er auf Bühnen, in Filmen, Serien und Wohltätigkeitsauftritten präsent. Diese Offenheit machte ihn für viele Menschen nahbar. Sie erklärt aber nicht sein ganzes Leben. Er war ein Künstler mit enormer Arbeitskraft, großer Zuneigung zu seinem Publikum und einer Krankheit, die in den letzten Jahren vieles verdunkelte.

Abschied

Robin Williams starb am 11. August 2014 in Kalifornien. Er wurde 63 Jahre alt. Sein Tod wurde als Suizid festgestellt; spätere Untersuchungen zeigten eine Lewy-Body-Demenz, die viele seiner letzten Symptome besser einordnete. Für seine Familie und viele Fachleute wurde diese Diagnose wichtig, um vereinfachende Erzählungen zu korrigieren. Seine Arbeit verband Komik und Schmerz oft im selben Moment, ohne das eine gegen das andere auszuspielen.

Lebensstationen

20 Ereignisse

Geboren in Chicago

1951

Robin McLaurin Williams wird in Chicago geboren.

Juilliard School

1973

Williams studiert an der Juilliard School in New York und entwickelt seine Bühnenpräsenz weiter.

Stand-up in San Francisco und Los Angeles

1977

Williams wird in der Comedy-Szene durch Tempo, Improvisation und körperliche Energie sichtbar.

Mork & Mindy

1978

Mit der Rolle des Außerirdischen Mork wird Williams einem großen Fernsehpublikum bekannt.

Popeye

1980

Williams übernimmt seine erste große Kinorolle.

Good Morning, Vietnam

1987

Die Rolle bringt Williams eine Oscar-Nominierung und einen Golden Globe ein.

Dead Poets Society

1989

Als Lehrer John Keating zeigt Williams eine leisere, dramatische Seite.

The Fisher King

1991

Williams erhält für The Fisher King weitere große Anerkennung.

Aladdin

1992

Als Stimme des Genie prägt Williams einen neuen Stil animierter Filmkomik.

Mrs. Doubtfire

1993

Der Film wird zu einem seiner populärsten Kinoerfolge.

The Birdcage

1996

Williams spielt in der Ensemblekomödie The Birdcage eine zentrale Rolle.

Good Will Hunting

1997

Williams spielt den Therapeuten Sean Maguire in Gus Van Sants Drama.

Oscar

1998

Für Good Will Hunting gewinnt Williams den Oscar als bester Nebendarsteller.

One Hour Photo

2002

Williams zeigt in einem düsteren Thriller eine ungewohnte, kontrollierte Seite.

Happy Feet

2006

Williams spricht mehrere Rollen im Animationsfilm Happy Feet.

Weapons of Self Destruction

2009

Mit einem HBO-Special kehrt Williams zur Stand-up-Bühne zurück.

Heirat mit Susan Schneider

2011

Williams heiratet Susan Schneider.

The Crazy Ones

2013

Williams kehrt mit einer Fernsehserie ins Network-Fernsehen zurück.

Gestorben in Paradise Cay

2014

Robin Williams stirbt im Alter von 63 Jahren in Kalifornien.

Robin's Wish

2020

Der Dokumentarfilm rückt Williams' letzte Lebensphase und die Erkrankung stärker in die öffentliche Wahrnehmung.

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Stammbaum

  • Robert Williams
  • Laura McLaurin

Ruhestätte

Bucht von San Francisco

San Francisco

Zum Friedhof

Robin Williams (geb. Robin McLaurin Williams). Für immer unvergessen.