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Rosemary Murphy

Gedenkseite von Rosemary Murphy

13. Jan. 1925 – 5. Juli 2014(89 Jahre)Sterbeort:New York City, New York

US-amerikanische Schauspielerin

Gedenkkerzen

1 Kerze

Emoria entzündet eine Gedenkkerze im Gedenken an Rosemary Murphy.

Emoria

5. Juli 2026

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Biografie

Auszeichnungen(1)

Primetime Emmy Award for Outstanding Supporting Actress in a Miniseries or a Movie

Partner(1)

Reginald Marsh

Ausbildung(1)

Manhattanville College

Rosemary Murphy (* 13. Januar 1925 in München; gestorben am 5. Juli 2014 in New York City) war eine amerikanische Schauspielerin für Bühne, Film und Fernsehen. Ihre Arbeit reichte von Broadway-Produktionen über To Kill a Mockingbird bis zu Fernsehfilmen wie Eleanor and Franklin, für den sie 1976 einen Primetime Emmy erhielt.

Kindheit in Europa

Murphy wurde in München geboren, wo ihr Vater Robert D. Murphy als amerikanischer Diplomat tätig war. Sie wuchs vor allem in Europa auf, unter anderem in Frankreich, und kam 1939 in die Vereinigten Staaten. Später studierte sie Schauspiel an der Catholic University of America in Washington, D.C., und in New York bei Sanford Meisner.

Broadway

Ihr Broadway-Debüt gab Murphy 1950 in The Tower Beyond Tragedy. Danach stand sie über mehrere Jahrzehnte in New York auf der Bühne. Für Period of Adjustment, Any Wednesday und Edward Albees A Delicate Balance erhielt sie Tony-Nominierungen. In Look Homeward, Angel, The Ballad of the Sad Café, Ladies at the Alamo, Coastal Disturbances und Waiting in the Wings zeigte sie eine ruhige, klare Bühnenpräsenz.

Film

Im Kino wurde Murphy 1962 als Miss Maudie Atkinson in To Kill a Mockingbird einem breiten Publikum vertraut. Die Figur ist Nachbarin von Atticus Finch und gibt den Kindern in Harper Lees Geschichte eine leise moralische Orientierung. Später spielte Murphy unter anderem in Any Wednesday, Julia, September, Mighty Aphrodite, The Savages und Synecdoche, New York.

Fernsehen

Murphy arbeitete früh im Live-Fernsehen der 1950er-Jahre, darunter in Formaten wie Robert Montgomery Presents. Ihre Fernsehrolle als Sara Delano Roosevelt in Eleanor and Franklin brachte ihr 1976 den Emmy ein; für Eleanor and Franklin: The White House Years folgte eine weitere Nominierung. Weitere Arbeiten führten sie zu George Washington, A Woman Named Jackie, Lucas Tanner, Frasier und anderen Serien.

Letzte Jahre

Auch in späteren Jahren blieb Murphy auf Leinwand und Bildschirm präsent. Ihre Rollen der 2000er-Jahre knüpften an eine Laufbahn an, die Theater, Fernsehen und Kino miteinander verband. Rosemary Murphy starb am 5. Juli 2014 in New York City. Sie wurde 89 Jahre alt.

Lebensstationen

3 Ereignisse

Geboren in München

1925

Rosemary Murphy wird in München als Tochter des amerikanischen Diplomaten Robert D. Murphy geboren.

Emmy für Eleanor and Franklin

1976

Murphy erhält einen Primetime Emmy für ihre Darstellung von Sara Delano Roosevelt in Eleanor and Franklin.

Gestorben in New York City

2014

Rosemary Murphy stirbt im Alter von 89 Jahren in New York City.

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Stammbaum

  • Reginald Marsh
  • Robert Murphy

Rosemary Murphy. Für immer unvergessen.