Fairview Cemetery
Union County


US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
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Emoria entzündet eine Gedenkkerze zum Geburtstag von Whitney Houston.
Emoria
9. August 2026
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41 Erinnerungen

🎂 Geburtstag

Wash D.C. outside capitol hill October 16, 2000

American singer Whitney Houston performing on Good Morning America (Central Park, New York City) on September 1, 2009.

American singer Whitney Houston performing on Good Morning America (Central Park, New York City) on September 1, 2009.

American singer Whitney Houston performing "My Love Is Your Love" with her daughter Bobbi Kristina Brown on Good Morn…

American singer Whitney Houston performing on Good Morning America (Central Park, New York City) on September 1, 2009.

American singer Whitney Houston performing on Good Morning America (Central Park, New York City) on September 1, 2009.

American singer Whitney Houston performing on Good Morning America (Central Park, New York City) on September 1, 2009.

Whitney Houston appearing at the O2 arena, London, 28 April 2010 as part of her Nothing but Love World Tour

The original finding aid described this photograph as: Subject Operation/Series: DESERT STORM Base: Naval Air Station…

Whitney Houston performs at state dinner for Mandela in 1994

Whitney Houston performs at state dinner for Mandela in 1994

Whitney Houston talking to the audience before proceeding to perform "Saving All My Love for You" during the HBO-tele…
Whitney Houston (* 9. August 1963 in Newark, New Jersey; † 11. Februar 2012 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine amerikanische Sängerin und Schauspielerin. Ihre Stimme gilt als eine der klarsten und kraftvollsten der Popgeschichte. Whitney Houston sang aus einer Tradition heraus, die in der Kirche begann, und sie gab von dem, was ihr diese Stimme einbrachte, einen bemerkenswerten Teil zurück. Mit über 220 Millionen verkauften Alben und Singles gehört sie zu den erfolgreichsten Künstlerinnen und Künstlern aller Zeiten.
Whitney Elizabeth Houston wuchs in Newark auf, ab 1970 in Doddtown, einem Stadtteil von East Orange. Musik war in dieser Familie kein Hobby, sondern Beruf und Berufung. Ihre Mutter Cissy Houston sang bei den Drinkard Singers, gründete die Sweet Inspirations und leitete jahrzehntelang die Kirchenmusik der New Hope Baptist Church in Newark. Ihr Vater John Russell Houston Jr. diente in der US-Armee und arbeitete später in der Verwaltung unter Newarks Bürgermeister Kenneth A. Gibson; er managte zunächst die Laufbahn seiner Frau und später die seiner Tochter. Die Sängerin Dionne Warwick war ihre Cousine; Aretha Franklin war eine Art Ehrentante — Whitney Houston nannte sie „Aunt Ree“. Ihre Patin war die Sängerin Darlene Love. Sie wuchs mit ihren älteren Brüdern Michael und Gary auf.

Ihren ersten Soloauftritt hatte sie im November 1975 als Zwölfjährige in eben dieser Kirche, mit dem Kirchenlied „Guide Me, O Thou Great Jehovah“. Mit vierzehn sang sie bereits Backgroundstimmen bei den Manhattaner Auftritten ihrer Mutter; im Februar 1978 stand sie in einem Konzert ihrer Mutter in der New Yorker Town Hall und sang „Tomorrow“ aus dem Musical „Annie“. Im selben Jahr stand sie zum ersten Mal in einem Aufnahmestudio: Für „Life’s a Party“ der Michael Zager Band, im August 1978 erschienen, sang die Vierzehnjährige eine ihrer allerersten Aufnahmen ein.
Woran sie sich aus den Jahren in der Kirche erinnerte, beschrieb sie 1993 im Gespräch mit dem Rolling Stone:
„Wenn ich meiner Mutter beim Singen zusah, meistens war das in der Kirche — dieses Gefühl, diese Seele, dieses Etwas: Es ist, als liefe Strom durch dich hindurch.“
Entdeckt wurde sie von Gerry Griffith, der für Arista Records nach neuen Stimmen suchte und sie an der Seite ihrer Mutter auf der Bühne gesehen hatte. Er überzeugte Label-Chef Clive Davis, sie sich anzuhören. Im April 1983 unterschrieb die Neunzehnjährige bei Arista. Wenige Wochen später, am 23. Juni 1983, stellte Davis sie in der Merv Griffin Show dem nationalen Fernsehpublikum vor; sie sang „Home“ aus dem Musical „The Wiz“. Ihre erste eigene Single war kein Solotitel, sondern das Duett „Hold Me“ mit Teddy Pendergrass, das am 24. Mai 1984 als erste Single aus dessen Album „Love Language“ erschien und Platz 46 der Billboard Hot 100 erreichte.
Am 14. Februar 1985 erschien ihr Debütalbum „Whitney Houston“. Es dauerte rund dreizehn Monate, bis es am 8. März 1986 die Spitze der Billboard 200 erreichte — dort hielt es sich, mit Unterbrechungen, insgesamt vierzehn Wochen. Aus dem Album gingen mit „Saving All My Love for You“, „How Will I Know“ und „Greatest Love of All“ drei US-Nummer-eins-Singles hervor; kein Debütalbum hatte das zuvor geschafft. Weltweit verkaufte es sich über zwanzig Millionen Mal und gilt als meistverkauftes Debütalbum einer Solokünstlerin. Am 25. Februar 1986 erhielt sie im Shrine Auditorium ihren ersten Grammy; im September desselben Jahres folgte ein Emmy.
Das zweite Album „Whitney“ stieg am 27. Juni 1987 direkt auf Platz eins der Billboard 200 ein — laut Guinness World Records als erstes Album einer Solokünstlerin überhaupt — und hielt sich dort elf Wochen. Vier seiner Singles erreichten Platz eins der Hot 100; als erste Frau der Chartgeschichte gelang ihr das mit vier Titeln eines einzigen Albums. Am 23. April 1988 stand „Where Do Broken Hearts Go“ an der Spitze, ihre siebte US-Nummer eins in ununterbrochener Folge. Damit übertraf sie den Rekord, den sich bis dahin die Beatles und die Bee Gees mit je sechs Titeln teilten. Bis heute hat das niemand wiederholt. Im August 1988 folgte „One Moment in Time“, der Titelsong der amerikanischen Olympia-Berichterstattung aus Seoul. Die Moment-of-Truth-Tournee begleitete das Album um die Welt und führte sie im August 1987 auch nach Hause nach New Jersey.

Am 27. Januar 1991 sang Whitney Houston vor dem Super Bowl XXV im Tampa Stadium die amerikanische Nationalhymne, begleitet vom Florida Orchestra unter Jahja Ling. Der Auftritt fiel in die Tage des Golfkriegs, und die Wirkung war so groß, dass die Aufnahme auf Wunsch des Publikums als Single erschien und Platz 20 der Billboard Hot 100 erreichte. Ihren Anteil an den Erlösen spendete sie dem Gulf Crisis Fund des Amerikanischen Roten Kreuzes; gemeinsam mit Arista Records und BMG kamen 531.650 Dollar zusammen. Das Rote Kreuz berief sie daraufhin in sein Leitungsgremium.

Zwei Monate später, am 31. März 1991, sang sie auf dem Marinefliegerstützpunkt Norfolk in Virginia für 3.500 aus dem Golfkrieg heimgekehrte Soldatinnen, Soldaten und deren Angehörige. HBO gab den Abend für alle frei — auch wer den Sender nicht abonniert hatte, konnte zusehen.

Zehn Jahre später, nach den Anschlägen vom 11. September 2001, erschien dieselbe Aufnahme am 26. September erneut als Single. Die Erlöse gingen an den New York Firefighters 9/11 Disaster Relief Fund und an die New Yorker Fraternal Order of Police.
Ihren größten Erfolg hatte sie da bereits hinter sich. 1992 verband Whitney Houston zum ersten Mal Musik und Film. Am 17. November erschien der Soundtrack zu „The Bodyguard“, an dem sie als Produzentin mitwirkte; acht Tage später kam Mick Jacksons Film in die Kinos, in dem sie an der Seite von Kevin Costner die Sängerin Rachel Marron spielte. Ihre Fassung von „I Will Always Love You“ — Dolly Parton hatte das Lied 1973 geschrieben — stand vom 28. November 1992 an vierzehn Wochen lang auf Platz eins der Billboard Hot 100. Keine Sängerin hat je eine Single öfter verkauft — auf Schallplatte, Kassette und CD. Der Soundtrack wurde zum meistverkauften Soundtrack-Album überhaupt; am 3. November 1993 zeichnete ihn die RIAA für zehn Millionen verkaufte Exemplare in den USA aus — als erstes Album einer Sängerin überhaupt. Bei der Grammy-Verleihung am 1. März 1994 erhielt sie die Preise für Album des Jahres, Aufnahme des Jahres und die beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung.
Am 18. Juli 1992 hatte sie den Sänger Bobby Brown geheiratet; am 4. März 1993 wurde ihre Tochter Bobbi Kristina geboren, ihr einziges Kind. In den Jahren danach drehte sie weiter: „Waiting to Exhale“ (1995) nach dem Roman von Terry McMillan und „The Preacher’s Wife“ (1996) an der Seite von Denzel Washington — der Gospel-Soundtrack des Films führte sechsundzwanzig Wochen lang die amerikanischen Gospelcharts an. 1997 folgte die Fernsehverfilmung „Cinderella“, in der sie die gute Fee spielte und zugleich als ausführende Produzentin auftrat; die Titelrolle gab sie an die junge Sängerin Brandy. 1998 erschien „My Love Is Your Love“, im selben Jahr nahm sie mit Mariah Carey das Duett „When You Believe“ auf. Der von Stephen Schwartz für „Der Prinz von Ägypten“ geschriebene Titel wurde im März 1999 als bester Filmsong mit dem Oscar ausgezeichnet; beide sangen ihn bei der Verleihung.
Was ihre Stimme einbrachte, gab Whitney Houston immer wieder weiter — und einer der Anlässe lag lange vor ihren Filmjahren. Am 11. Juni 1988 sang Whitney Houston im Londoner Wembley-Stadion beim Konzert zum 70. Geburtstag von Nelson Mandela. Sie trug acht Lieder vor, darunter ein Duett mit ihrer Mutter. Mandela saß zu diesem Zeitpunkt noch in Haft; die Übertragung erreichte 67 Länder.

Sechs Jahre später war Mandela Präsident Südafrikas. Am 4. Oktober 1994 sang sie beim Staatsbankett, das Bill und Hillary Clinton ihm im Weißen Haus gaben. Im November desselben Jahres reiste sie als eine der ersten internationalen Musikerinnen nach dem Ende der Apartheid nach Südafrika und gab drei Konzerte — am 8. November in Durban, am 12. in Johannesburg, am 19. in Kapstadt. Die Einnahmen sagte sie südafrikanischen Kinderhilfsprojekten zu, darunter zwei Kindermuseen und dem President’s Trust Fund. Bereits 1989 hatte sie die Whitney Houston Foundation for Children gegründet.
Ihre ersten Konzerte in Deutschland gab Whitney Houston am 20. und 21. Mai 1988 in der Frankfurter Festhalle; es folgten Berlin und Dortmund. Am 16. Juni 1988 trat sie in der Wiener Stadthalle auf, am 18. und 19. Juni in der Basler St. Jakobshalle, ehe die Tournee mit drei Abenden in der Münchner Olympiahalle endete. „I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me)“ hatte im Juni 1987 fünf Wochen lang die deutschen Singlecharts angeführt, „One Moment in Time“ im Herbst 1988 zwei weitere. Anfang 1993 bestimmte „The Bodyguard“ auch hier den Ton: Das Soundtrack-Album stand elf Wochen an der Spitze der deutschen Albumcharts, „I Will Always Love You“ sechs Wochen an der Spitze der deutschen Singlecharts; in Österreich erreichte die Single am 24. Januar 1993 ebenfalls Platz eins.
Am 20. Februar 1999 war sie in der Halle Münsterland zu Gast bei „Wetten, dass..?“ und sang „It’s Not Right but It’s Okay“; im November desselben Jahres erhielt sie in Berlin den Bambi in der Kategorie Pop International — ihre einzige deutsche Auszeichnung. Zehn Jahre später, am 3. Oktober 2009, war sie noch einmal in derselben Sendung zu Gast, zum Saisonauftakt in Freiburg.
Um die Jahrtausendwende stand Whitney Houston seit fünfzehn Jahren im Licht.

Nach „Just Whitney“ (2002) und dem Weihnachtsalbum „One Wish“ (2003), auf dem sie ein Lied gemeinsam mit ihrer Tochter aufnahm, wurde es für einige Jahre still um ihre Musik: Sechs Jahre lang erschien kein neues Studioalbum, und 2007 endete auch ihre Ehe mit Bobby Brown.
Am 28. August 2009 erschien in Europa „I Look to You“, drei Tage darauf in den USA. Es war ihr siebtes Studioalbum — und es blieb ihr letztes. In den Vereinigten Staaten stieg es auf Platz eins der Billboard 200 ein, in Deutschland und der Schweiz erreichte es ebenfalls die Spitze der Charts. Am 1. September 2009 sang sie zur Vorstellung des Albums im New Yorker Central Park für „Good Morning America“.

Es folgte die Nothing but Love World Tour, ihre zehnte und letzte Konzertreise. Im Mai 2010 führte die Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und endete am 31. Mai in der Frankfurter Festhalle; das letzte Konzert der gesamten Tournee gab sie am 17. Juni 2010 in Manchester. Im Herbst 2011 stand sie in Detroit für den Film „Sparkle“ vor der Kamera, bei dem sie zugleich als Produzentin mitwirkte.
Am 9. Februar 2012 sang Whitney Houston bei einer Feier im Vorfeld der Grammy-Verleihung in Hollywood spontan „Jesus Loves Me“ — das Kirchenlied ihrer Kindheit und das letzte Mal, dass sie öffentlich sang. Zwei Tage später, am 11. Februar 2012, starb sie in Beverly Hills im Alter von 48 Jahren.
Die Trauerfeier fand am 18. Februar 2012 in der New Hope Baptist Church in Newark statt, in der Kirche ihrer Kindheit. Sie dauerte fast vier Stunden. CeCe Winans sang „Jesus Loves Me“, Stevie Wonder und Alicia Keys traten auf, Kevin Costner und Clive Davis sprachen. Nur eine einzige Kamera war in der Kirche zugelassen, die der Associated Press. Über sie konnten Millionen Menschen in aller Welt von zu Hause aus Abschied nehmen. Am folgenden Tag wurde Whitney Houston in einer privaten Zeremonie auf dem Fairview Cemetery in Westfield, New Jersey, beigesetzt — neben dem Grab ihres Vaters, der 2003 gestorben war.
Im August 2012 kam „Sparkle“ posthum in die Kinos, ihrem Andenken gewidmet. Das Duett „Celebrate“ mit Jordin Sparks war ihre letzte Studioaufnahme.

Unter allen Künstlerinnen und Künstlern, deren Alben Billboard seit Beginn der Charts erfasst hat, steht Whitney Houston auf Platz 15. Am 28. Oktober 2020 war sie die erste schwarze Künstlerin der Musikgeschichte, von der die RIAA drei Alben mit Diamant auszeichnete. Wenige Tage darauf, am 7. November 2020, nahm die Rock and Roll Hall of Fame sie bereits bei ihrer ersten Nominierung als Performerin auf; Alicia Keys hielt die Laudatio, ihre Mutter Cissy Houston nahm die Ehrung entgegen.
In Newark erinnert seit Dezember 2020 ein Wandbild aus mehr als 450 Kilogramm handgeschnittenem Glasmosaik an sie, geschaffen von der Künstlerin Maude Lemaire; an der nach ihr benannten Raststätte am Garden State Parkway in Union ist seit 2023 eine Dauerausstellung zu sehen. 2022 kam mit „I Wanna Dance with Somebody“ ein vom Nachlass autorisierter Spielfilm über ihr Leben in die Kinos, 2023 das Gospelalbum „I Go to the Rock“ mit bis dahin unveröffentlichten Aufnahmen aus dem Jahr 1981. Am 31. Januar 2026 ehrte die Recording Academy sie posthum mit dem Grammy Lifetime Achievement Award.
Die Whitney E. Houston Legacy Foundation führt ihr Stiftungswerk fort. Jedes Jahr um ihren Geburtstag lädt die Stiftung zur Gala „Legacy of Love“ ein, deren Erlöse in Stipendien und Bildungsprogramme für Jugendliche fließen.
Whitney Elizabeth Houston kommt in Newark, New Jersey, zur Welt. Ihre Mutter Cissy Houston ist Gospel- und Soulsängerin, ihr Vater John Russell Houston Jr. arbeitet später in der Stadtverwaltung.
Clive Davis stellt die Neunzehnjährige dem nationalen Fernsehpublikum vor; sie singt „Home“ aus dem Musical „The Wiz“. Wenige Wochen zuvor hatte sie bei Arista Records unterschrieben.
Arista veröffentlicht ihr erstes Album. Es ist das erste Debütalbum, aus dem drei US-Nummer-eins-Singles hervorgehen.
Bei den 28. Grammy Awards im Shrine Auditorium in Los Angeles wird sie für „Saving All My Love for You“ in der Kategorie beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung ausgezeichnet.
Das Album „Whitney“ steigt auf Platz eins der Billboard 200 ein und bleibt elf Wochen an der Spitze. Guinness World Records führt sie als erste Solokünstlerin, der dieser Einstieg gelang.
Mit „Where Do Broken Hearts Go“ übertrifft sie den bis dahin von den Beatles und den Bee Gees geteilten Rekord von sechs aufeinanderfolgenden Nummer-eins-Singles der Billboard Hot 100.
Im Londoner Wembley-Stadion singt sie acht Lieder, darunter ein Duett mit ihrer Mutter Cissy Houston. Mandela ist zu dieser Zeit noch in Haft; die Übertragung erreicht 67 Länder.
Im Tampa Stadium singt sie die US-Nationalhymne, begleitet vom Florida Orchestra unter Jahja Ling.
Auf dem Marinefliegerstützpunkt Norfolk in Virginia singt sie für 3.500 aus dem Golfkrieg zurückgekehrte Soldatinnen, Soldaten und ihre Familien. HBO gibt den Abend für alle frei, auch für Zuschauer ohne Abonnement.
Whitney Houston heiratet den Sänger Bobby Brown auf ihrem Anwesen in Mendham, New Jersey. Die Ehe wird 2007 geschieden.
In Mick Jacksons Film an der Seite von Kevin Costner spielt sie die Sängerin Rachel Marron. Es ist ihre erste Spielfilmrolle.
Vierzehn Wochen lang steht die Single an der Spitze der Billboard Hot 100. Keine Sängerin hat je eine Single öfter verkauft.
Sechs Wochen lang steht die Single an der Spitze der deutschen Charts. Das Soundtrack-Album führt die deutschen Albumcharts elf Wochen lang an.
Bobbi Kristina Brown wird in Livingston, New Jersey, geboren. Sie bleibt Whitney Houstons einziges Kind.
Bei der 36. Grammy-Verleihung in der Radio City Music Hall erhält sie die Preise für Album des Jahres, Aufnahme des Jahres und die beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung.
Im Kings Park Stadium in Durban beginnt eine Reihe von drei Konzerten; es folgen Johannesburg am 12. und Kapstadt am 19. November. Die Einnahmen sind für südafrikanische Kinderhilfsprojekte bestimmt.
Bei der 51. Bambi-Verleihung im Theater am Potsdamer Platz erhält sie den Preis in der Kategorie Pop International. Es bleibt ihre einzige deutsche Auszeichnung.
Nach den Anschlägen vom 11. September wird ihre Aufnahme von 1991 wiederveröffentlicht. Die Erlöse gehen an den New York Firefighters 9/11 Disaster Relief Fund und die New York Fraternal Order of Police.
Ihr siebtes und letztes Studioalbum erscheint in den USA, drei Tage nach dem europäischen Start. Es erreicht Platz eins der Billboard 200 und auch in Deutschland und der Schweiz die Spitze der Charts.
Bei einer Feier im Vorfeld der Grammy-Verleihung in Hollywood singt Whitney Houston unangekündigt „Jesus Loves Me“ — das Kirchenlied ihrer Kindheit.
Whitney Houston stirbt im Alter von 48 Jahren in Beverly Hills, Kalifornien.
In der Kirche ihrer Kindheit in Newark nehmen geladene Gäste in einer fast vierstündigen Feier Abschied. CeCe Winans singt „Jesus Loves Me“. Nur eine einzige Kamera ist zugelassen — über sie nehmen Millionen Menschen in aller Welt Abschied.
Whitney Houston wird in einer privaten Zeremonie auf dem Fairview Cemetery in Westfield, New Jersey, beigesetzt — neben dem Grab ihres Vaters.
Whitney Houston wird als Performerin des Jahrgangs 2020 aufgenommen, bereits bei ihrer ersten Nominierung. Alicia Keys hält die Laudatio; ihre Mutter Cissy Houston nimmt die Ehrung entgegen.
Die Recording Academy ehrt Whitney Houston posthum für ihr Lebenswerk. Die Verleihung findet im Wilshire Ebell Theatre in Los Angeles statt.
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Whitney Houston (geb. Whitney Elizabeth Houston). Für immer unvergessen.